Unser Angebot

Das Therapieangebot

Wann ist die psychoanalytische Begleitung sinnvoll?
Ängste, Depressionen, Zwänge, Panikattacken, psychosomatische Beschwerden, extreme Schlafschwierigkeiten. Bei Kindern: beunruhigende Entwicklungsverzögerung, störende Verhaltensauffälligkeit, Ängste, Unruhe, Versagensängste, Schulverleiden. Bei extremen Trauerprozessen oder nach Schockerlebnissen kann eine psychoanalytische Begleitung zur Bewältigung des Schicksals hilfreich sein.

Wie findet die psychoanalytische Begleitung statt?
Die psychoanalytische Begleitung wird innerhalb eines Rahmens durchgeführt, welcher gemeinsam zu Beginn der Arbeit festgelegt wird.

Folgende Formen der Therapie sind üblich

  • Psychotherapie: Wöchentlich eine bis zwei Stunden. Die Psychotherapie erlaubt, im Gegenübersitzen eingehend auf Symptome und Assoziationen des Patienten einzugehen. Meistens entsteht in der Zusammenarbeit genügend Vertrauen, sodass auch Widerstände und die dazugehörenden Befürchtungen besprochen werden können.
  • Beratung: Insgesamt ca. drei bis zehn Stunden. Diese kurze Begleitung erlaubt es, Probleme anzusprechen und darauf probeweise Antworten zu finden. Meistens ist die Beratung auf einige eng umrissene Fragen beschränkt. Der Einbezug von dem Bewusstsein zunächst nicht zugänglichen Aspekten ist in diesem Rahmen kaum möglich.
  • Supervision: Die Supervision richtet sich an Fachpersonen, welche in psychoanalytischer oder in allgemein psychotherapeutischer Ausbildung stehen. Gemäss Zielvorstellung werden Frequenz, Teilziele und Dauer der Zusammenarbeit zu Beginn thematisiert.
  • Coaching: Ist eine Begleitung für Fachpersonen und Interessierte, welche in den Bereichen der Gesundheitsförderung, Sozialarbeit und in der Erziehung tätig sind. Frequenz, Teilziele und Dauer der Zusammenarbeit werden zu Beginn der Arbeit abgesprochen.